13: Quellencheck – Werkzeug für den kritischen Umgang mit Nachrichten und Informationen
Werkzeug für den kritischen Umgang mit Nachrichten und Informationen
Ein Podcast von Michael Voß
Ich bin Journalist und ich bin Christ. Viele meinen, das schließe sich gegenseitig aus. Meine Erfahrung: Es passt sehr gut zusammen. Und genau über dieses Spannungsfeld will ich reden. Wie arbeitet ein Journalist? Wie lebt ein Christ? Wie können Fakten mit dem Glauben konkurrieren? Oder ist es gar keine Konkurrenz? Gehöre ich zur Lügenpresse? Und wie passt das mit meinem Leben als Christ zusammen? Begleiten Sie mich in diesem Podcast. Es wird viele Fragen, aber auch Antworten geben.
Und natürlich schildert der Podcast auch mein ganz persönliches Leben, meine Gedanken und Erlebnisse.
Ich bin Journalist. Für ein Nachrichtenradio arbeite ich als Chef vom Dienst (CvD) sowie Redakteur vom Dienst (RvD) und berichte aus der digitalen Welt, u.a. bis 2018 regelmäßig von der CeBIT in Hannover und 2015 vom Mobile World Congress in Barcelona. Zwischen 2017 und 2021 leitete ich den jährlichen Hörfunkpool vom Chaos Communication Congress in Leipzig, der inzwischen wieder nach Hamburg wechselte. Außerdem melde ich mich seit 2012 regelmäßig von der Internationalen Funkausstellung in Berlin. 2016 war ich für meinen Arbeitgeber auf der Balkanroute unterwegs und sprach mit Flüchtlingen. Hinzu kam eine Vertretungszeit als Hauptstadtkorrespondent für den Hörfunk in Berlin. Außerdem bin ich engagierter Christ und Mitglied der Christlichen Medieninitiative pro e.V. Von 2016 bis 2021 war ich ehrenamtliches Vorstandsmitglied, von 2018 bis 2021 als Vorsitzender.
Wie immer gilt: In meinem Internetangebot, im Podcast, bei Facebook, Instagram und Twitter äußere ich mich ausschließlich privat. Das hat nichts mit meinem Arbeitgeber zu tun. Wohl aber verbreite in meinem privaten Angebot auch Inhalte der Medien, für die ich arbeite, insbesondere auch eigene Beiträge. Nicht von mir stammende Inhalte sind durch Quellennennung kenntlich gemacht.
Werkzeug für den kritischen Umgang mit Nachrichten und Informationen
Heute früh lief von mir der Beitrag „Traktoren und Landmaschinen sollen Autoverkehr vor Hindernissen warnen“ im Programm des Nachrichtenradios MDR Aktuell. Als Geschichte hinter einer Geschichte erzähle ich, wie ein Radiobeitrag entsteht. Es ist ein kleiner Einblick in die Arbeit eines Radio-Journalisten. Ganz nebenbei erfahren Sie auch, wie landwirtschaftliche Fahrzeuge in der Zukunft auf digitalen Weg den Straßenverkehr vor sich als Hindernis warnen. Das nämlich war das Thema meines Radiobeitrages.
Die Junge Union fordert, Beschäftigte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sollen sich bei privaten Meinungsäußerungen in der Öffentlichkeit „Mäßigung und Zurückhaltung wahren“.
CDU-Vorsitzender Merz stellt fest: „Weder einzelne Sprecher noch Kommentatoren und Moderatorinnen haben das Recht, von den allgemein anerkannten Regeln des Gebrauchs der deutschen Sprache abzuweichen.“
Artikel 5 des Grundgesetzes ist klar: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern.“ Diesen Widerspruch ihrer Auffassungen zum Grundgesetz muss die CDU erklären.
Die erste Folge meines Podcasts beschäftigte sich damit, ob ich wirklich gleichzeitig Journalist und Christ sein kann. Damit wird der Titel des Podcast erklärt und der Spannungsbogen zwischen Fakten und Glauben aufgezeichnet.
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